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Iris Mende

Iris Mende-Steinbach

 

  • Geboren 1965 in Karl-Marx-Stadt(Chemnitz)/Sachsen
  • Kunstkurse während der gesamten Schulzeit, zuletzt ein 4jähriger Vorbereitungslehrgang fürs geplante Studium der Malerei/Grafik, die Lehrer nannten mich scherzhaft „Volkskünstler“
  • Studium der Malerei/Grafik scheitert an der Eignungsprüfung: Herr Willi Sitte bescheinigt mir ein „zur Zeit noch nicht geeignet“, zu groß waren unsere künstlerischen und politischen Differenzen
  • Neue berufliche Orientierung: 3 Jahre Physikstudium an der TU Chemnitz, Abbruch wegen Familiengründung, später Landwirtschaft, Altenpflege, Naturheilkunde (incl.Heilpraktikererlaubnis) und Kräuterpädagogik (http://gundermannschule.com), ehrenamtlicher Hospizhelfer, momentan v.a. Mutter (von einst 7 Kindern leben noch 6, 2 davon zu Hause) und Ehefrau sowie Landwirt im Nebenerwerb, was in erster Linie die Pflege der uns anvertrauten wunderschönen Bergwiesen beinhaltet, auch unsere Tierhaltung (z.Z. Ziegen, Schafe, Pferde, Hund und Katz‘) ist diesem Ziel untergeordnet
  • Erst ab 2011 wieder Kunstkurse: bei Ralf Alex Fichtner in Johanngeorgenstadt, Conny Gabora auf Rügen, Thomas Helm in Eibenstock, ein Kalligrafie-Lehrgang (abgeschlossen mit „sehr gut“) sowie erste Ausstellungen der Werke
  • Hauptsächlich Landschaften in Acryl, Öl, Aquarell, gern mit Tieren und oft mit herbarisierten (gepressten) Wildpflanzen der jeweiligen Gegend versehen
  • Alle herrlichen Landschaften inspirieren mich, Unschönes, Disharmonisches wird weggelassen und ersetzt durch Nichtsichtbares, Imaginäres, so, wie es wäre/ sein könnte (bzw. einmal war), wenn die Menschen im Einklang mit Gott handeln würden; oder aber Elemente verschiedener Landschaften werden miteinander verschmolzen zu etwas Neuem
  • Manchmal enthalten die Bilder auch Mahnungen und passende  Bibelzitate, haben wir bei allem Bebauen doch zu oft das Bewahren vergessen; in letzter Zeit kommt mitunter noch Lyrik dazu und beides ergänzt sich: Wort und Bild
  • So tragen die Bilder meist auch evangelistische Züge
  • Vor einiger Zeit begann ich, meinem Nachnamen beim Signieren der Bilder ein „Steinbach“ anzuhängen, als Hommage an meinen Hauptwirkungsort, den Ort meiner Inspiriation, dort, wo Tiere und bunte Blumen immer wieder mein Auge erfreuen, im Winter meine Insel inmitten (gefrorenen) Wassers.

  • Vielleicht ist aufgefallen, dass ich meinen Mann bislang nicht erwähnte, nicht etwa, weil er nicht wichtig wäre - im Gegenteil: er ist mit seinem Glaubensmut und seiner  handwerklichen Begabung eine tragende Säule in meinem Leben. Aber er hat eine Aversion gegen www., welche ich respektiere...

  • Profi- oder Hobbykünstler? Das kommt auf die Definition an: Profi ist, wer mit Kunst sein Geld verdient oder wer Kunst studiert hat oder der, der‘s kann? Was erstere 2 Punkte angeht, bin ich sicher kein Profi. Und was den letzten Punkt betrifft, nun, das entscheidet der Betrachter…

Du (Herr) tust mir kund den Weg zum Leben. Psalm 16,11