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Mensch & Tier

Mensch und (Haus)tier, das war schon immer eine besondere Beziehung.

Und Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen nach ihrer Art hervor. Vieh, Kriech- und Feldtiere nach ihren Arten. Und es geschah so. Gen.1,24

Nicht der gezähmte Wolf, der domestizierte Auerochse oder Tarpan, die zahme Wildkatze leben mit uns, sondern die Haustiere, die von Anfang an dazu bestimmt waren, mit uns zu leben und uns zu helfen. Und wir können von ihnen lernen.

Die Leitstute der Herde ist das Tier, das allen anderen am meisten dient. Ist es das, was wir von den Pferden lernen können? Klaus Ferdinand Hempfling

Genau diese Eigenschaft möchte Jesus Christus in uns entwickeln, nicht etwa hervorschälen, wie mitunter behauptet. Da gibt es nichts zu schälen, denn im Kern unseres Herzens hockt - Egoismus. Nur in Christus werden wir fähig, an andere zu denken. Im Umgang mit Pferden merken wir sehr schnell, wie weit wir auf diesem Weg schon gekommen sind. Sie halten uns einen Spiegel vor, reflektieren uns unverfälscht und unverstellt, unsere Ängste, unsere wahren Motive, unser Innerstes. Besonders Kinder und Jugendliche akzeptieren dieses tierische Feed-back eher als menschliche Korrekturen. Sie wissen, dass Tiere keine Vorurteile hegen, sie nicht verurteilen oder lügen,sich keine Maske aufsetzen. Solcherart Selbsterkenntnis öffnet den Weg für Veränderung.

 

Und Schafe? Ja, mit diesen werden wir Menschen in der Bibel häufig verglichen, was nicht unbedingt schmeichelhaft gemeint ist:

Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinem Weg. Jesaja 53,6

Auch hier lohnt es sich, genauer hinzusehen, denn Schafe ohne Hirten sind ziemlich hilf- und wehrlos - so wie wir ohne Jesus Christus. Und wie chaotisch und ziellos wir umherirren, wird momentan besonders deutlich, ohne die rechte Führung.

 

Aber:

So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Joh.3,16

Und diese, seine Schafe lässt er sich gewiss nicht mehr aus der Hand reißen!


Psalm 23

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.

Er weidet mich auf grünen Auen, er führet mich zu frischen Wassern.

Er erquicket meine Seele, er führt mich auf rechter Straße um seines Namens willen.

Und obschon ich wanderte im finstern Tal , fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir;

dein Stecken und dein Stab trösten mich.

Du bereitest mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde;

Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang;

Und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

 

Übersetzung nach Luther

Hengst_und_Wallach
Staabecher_Stadtmusikanten

 

Ziege

 

 

 

Steinbach - ein Land , in dem Milch.....

 

Biene

 

 

und Honig fließt?? Noch nicht ganz..